Peters

Wer ist denn dieser Joachim H. Peters?

Geboren? Ja, und zwar im Jahre 1958, im soeben noch westfälischen Gladbeck.

Aktiver Kindergartenverweigerer und Absolvent diverser Gladbecker Grundschulen. Danach ziemlich konstanter Besuch der einstmals städtischen Realschule für Jungen mit abschließender mittlerer Reife und einem folgerichtigen Wechsel in die mittlere Beamtenlaufbahn.

Seit 1975 andauernder Broterwerb als Polizeibeamter u.a. in Oberhausen und im Kreis Recklinghausen.

Im Jahre 2004 (ohne Strafversetzung)nach Lippe. Hier zwangsläufig mit den Lippe Krimis in Kontakt gekommen. 

2009 machte mir der Verlag topp + möller aus Detmold ein Angebot, dass ich nicht ablehnen konnte und so erschien im Jahre 2009 mit Koslowski und der Schattenmann das, was oft als Debütkrimi bezeichnet wird.

Danach habe ich die Feststellung gemacht, dass Krimi schreiben so ist wie Erdnüsse essen: Man kann nur schlecht wieder damit aufhören.

Mittlerweile sind es bereits etliche "Koslowskis", zwei Paderborner Krimis und drei  Bäderkrimis geworden. Dabei nicht nur literarisch Blut geleckt, sondern -zum Glück-, ebenso wie das Publikum Spaß an Lesungen bekommen.

Dabei kann ich dann mal gut in die Rollen meiner Protagonisten schlüpfen und die sprichwörtliche "Sau" rauslassen. Vielleicht kommt ja daher der Ausspruch eines  Buchhändlers: "Herr Peters, Sie sind eine Rampensau!", aber vielleicht auch das Kompliment „Ihre Lesungen sind immer was Besonderes“.

Wenn literarisch mal niemand zu ermorden oder lesungstechnisch mal nicht zu sagen ist, stehe ich ab und zu auch mal als Moderator, Conférencier oder als Schauspieler auf der Bühne.

Und wenn ich keine Stücke finde in denen ich spielen kann, dann schreibe ich mir eben selber welche, wie z.B. "Ein Traum in einem Traum", in dem ich in der Rolle des sterbenden Edgar Allan Poe dem Publikum mein Leben erzähle.

Da Künstler ja immer froh über eine warme Mahlzeit sind, bin ich mehrere Jahre als Pendant des Magiers und Hoteliers Ed Leenaart im Landhotel Grimmeblick in Winterberg aufgetreten. In der Crime-Dinner-Show "Eine Leiche zum Dessert“, gab es nicht nur frische Leichen, sondern regelmäßig auch warmes Essen. 

Und dann war da noch die Sache mit der Kleinkunst: Wenn ich kein Solokabarett mache, dann teile ich mir die Arbeit mit meinem Freund, dem Liedermacher Jörg Czyborra. (Pressezitat: „Zwei, die sich verstehen.“) Mit "Heiter bis wolkig" haben wir fünf Jahre lang auf der Bühne gestanden. In "Von Höcksken auf Stöcksken" war ich dann alleine der "Miesepeters" im Klofenster.  

Aber ein so schlechter Typ kann ich eigentlich gar nicht sein, denn seit "Drei Musketiere" lassen mich auch meinen Kolleginnen und Kollegen von der Dance Company der Polizei NRW -Musicals- bei sich mitspielen.

Heute wohne und arbeite ich in meiner Wahlheimatstadt Detmold, in der auch die Frau mit mir zusammenleben "muss", die mich geheiratet hat.  

Sollten Sie an einer Lesung interessiert sein oder andere Forderungen gegen mich geltend machen wollen, so können Sie das über meinen Verlag topp+möller in Detmold (05231/9199-0) tun oder das Kontaktformular dieser Homepage benutzen.

In diesem Sinne...

 

 

 

 

 

Ach ja, außerdem bin "natürlich" Mitglied

in  dieser "Ehrenwerten Gesellschaft"

 
 
 
 
 
 

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